Bundeskonferenz KAUSA – Forum III: „Niemand geht verloren – mit welchen Konzepten verbessern wir den Übergang?“

26.11.2015 | Berlin

Die Länder haben neue Strukturen für einen verbesserten Übergang von der Schule in den Beruf entwickelt. Auf der Bundeskonferenz KAUSA präsentieren Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen ihre Erkenntnisse.

Mit der Bundeskonferenz KAUSA „Ausbildung und Migration“ am 26. November 2015 in Berlin lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Fachöffentlichkeit dazu ein, über die aktuellen Herausforderungen zum Thema „Ausbildung und Migration“ zu diskutieren. Das Ziel: Herausforderungen annehmen, Lösungen entwickeln.

Es werden insgesamt drei Schwerpunktforen angeboten, in Forum III geht es um das Thema „Niemand geht verloren – mit welchen Konzepten verbessern wir den Übergang?“. Das Forum bietet eine Plattform, erfolgreiche Aktivitäten und Maßnahmen am Beispiel von Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen darzustellen und sich über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Umsetzung auszutauschen.

Mit:
Saliha Alić, KAUSA Servicestelle Dortmund
Alena Billon, Jugendberufsagentur Hamburg
Nicole Brinkmann, KAUSA Servicestelle Gießen
Birgit Kruse, Hamburger Institut für Berufliche Bildung
Monika Neumaier, ZAUG gGmbH
Kerstin Peters, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Angela Stubbe, Kommunale Koordinierungsstelle Remscheid
Matthias Quaeschning, Hamburger Institut für Berufliche Bildung
Hamide Ural, Kommunales Integrationszentrum Remscheid
Marion Wartumjan, KAUSA Servicestelle Hamburg
Monika Wenzel, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

Moderation:
Özgür Nalçacıoğlu, Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB (KAUSA)
Michael Schulte, Servicestelle Bildungsketten beim BIBB

Mehr Informationen zur Bundeskonferenz KAUSA finden Sie unter http://www.jobstarter.de/de/bundeskonferenz-kausa-1985.php

Veranstaltungstermin:
26. November 2015

Veranstaltungsort:
Römischer Hof
Unter den Linden 10
10117 Berlin