Bildungsketten-Werkstatt „Inklusionspraxis am Übergang Schule – Beruf“

11.07.2017 | Bonn

Inklusion ist ein wichtiges Thema, aber auch eine komplexe Aufgabe. Wie können Jugendliche durch bestehende Instrumente unterstützt werden und welche strukturellen Voraussetzungen sind notwendig, um Inklusion zu fördern?

In der Bildungsketten-Werkstatt werden über die Herausforderungen diskutiert, die das Thema Inklusion mit sich bringt: Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wird erörtert, wie im Rahmen der Initiative Bildungsketten bestehende Instrumente eingesetzt werden können, um die Chancen von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie Jugendlichen mit Behinderung auf eine duale Berufsausbildung zu erhöhen. Auch darüber, welche strukturellen Voraussetzungen es bedarf, um Inklusion zu fördern, soll gesprochen werden. Letztendlich geht es darum, wie es gelingen kann, Jugendlichen einen erfolgreichen Übergang in eine Ausbildung zu ermöglichen.

Anhand dieser Fragestellungen und vorgestellten Praxisbeispielen sollen die Teilnehmenden gemeinsame Lösungsansätze entwickeln.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Bei Interesse melden Sie sich bitte über das Anmeldeformular an. Anmeldefrist ist der 16. Juni 2017.

Bei einer zu großen Anmeldezahl können wir leider nicht alle Interessierten berücksichtigen, wofür wir um Ihr Verständnis bitten. Bitte warten Sie daher mit Ihrer Reisebuchung, bis Sie eine Teilnahmebestätigung erhalten haben.

Veranstaltungstermin:
11. Juli 2017, 10:30 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Bundesministerium für Bildung und Forschung,
Gebäudeteil A2, Projektgruppenraum
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Ansprechpartnerin:
Satiye Sarigöz
Servicestelle Bildungsketten
Tel.: 0228/ 107-2824
E-Mail