Maßnahmen der Länder für junge Geflüchtete

Welche Ansätze zur systematischen Integration von jungen Geflüchteten in das Schul- und Ausbildungssystem setzen die Länder um? Eine aktuelle Abfrage der Länder zeigt Schwerpunkte, Entwicklungen und Herausforderungen auf.

Welche Angebote und Ansätze zur systematischen Integration von jungen Geflüchteten in das Schul- und Ausbildungssystem gibt es in den Bundesländern? Hierzu führte die Servicestelle Bildungsketten im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zwischen Mitte November 2017 und Ende März 2018 eine Abfrage durch, an der sich 15 Bundesländer beteiligten. Ziel ist es, die Entwicklungen und Verschiebungen bei den Angeboten sichtbar zu machen, neue Schwerpunkte zu identifizieren und weiterhin bestehende Herausforderungen zu benennen.

Die bestehenden Angebote werden in folgende Phase eingeteilt:

  • Berufsorientierung
  • Übergänge
  • Ausbildung
  • Phasenübergreifende Ansätze

Es werden nur Angebote aufgeführt, die sich explizit an Geflüchtete richten, oder mit denen bestehende Angebote für diese Zielgruppe um weitere Elemente ergänzt werden, z. B. durch zusätzlichen Sprachunterricht. Bundesweite Angebote werden nicht dargestellt.

Die Auswertung gliedert sich in drei Abschnitte:

  • Im ersten Teil werden die Schwerpunkte der verschiedenen Angebote herausgearbeitet.
  • Im zweiten Teil werden die Herausforderungen beschrieben, die mit den Angeboten bewältigt werden sollen.
  • Im dritten Teil wird die Vielfalt der Ansätze in den Bundesländern nach Phasen exemplarisch vorgestellt.

Die Ergebnisse sind eine Momentaufnahme und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Das gesamte PDF finden Sie hier.

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