Corona-Pandemie: Junge Menschen am Übergang Schule – Beruf individuell begleiten

Die Corona-Pandemie schränkt den Betrieb von Schulen und Bildungsträgern stark ein. Junge Menschen erhalten trotzdem Hilfe – über Telefon und Internet. Maßnahmen wie die Berufseinstiegsbegleitung und VerA-Ausbildungsbegleitung laufen weiter.

Kein junger Mensch muss befürchten, dass Unterstützung am Übergang von der Schule in den Beruf ausbleibt. Die Maßnahmenträger haben sich auf die besondere Situation eingestellt. Das zeigen zwei aktuelle Beispiele aus der Initiative Bildungsketten.

Das Berufliche Ausbildungszentrum Esslingen in Baden-Württemberg hat sein Konzept zur Berufseinstiegsbegleitung angepasst. Die Begleitung erfolgt sowohl telefonisch als auch digital, beispielsweise über schulinterne Messengerdienste. In Schleswig-Holstein bereitet sich die Auszubildende Raziya Habibi im Home Office auf die Abschlussprüfung vor. In Sachsen-Anhalt erhalten die Teilnehmenden der Zukunftschance Assistierte Ausbildung u.a. über Lernplattformen Stütz- und Förderunterricht.

Initiative VerA – Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen

Das Tandem-Modell der Initiative VerA zeichnet sich vor allem durch persönlichen Kontakt aus. Ein Senior Experte oder eine Senior Expertin kümmert sich um einen Auszubildenden oder eine Auszubildende. Viele dieser Tandems legen für sich einen bestimmten Ort fest, an dem die Begleitung stattfindet.

Portraitfoto Uwe Leps
So war es auch bei Raziya Habibi, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, zumindest vor der Corona-Pandemie. Zwei Mal pro Woche traf sie ihren VerA-Ausbildungsbegleiter Uwe Leps in einer Bäckerei. Es folgten Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung von Covid-19-Infektionen. Ab Mitte März 2020 musste das Tandem Habibi – Leps auf direkte Treffen verzichten.

„Die persönlichen Gespräche mit Herrn Leps, die gemütliche Atmosphäre in der Bäckerei, den leckeren Kaffee, all das vermisse ich doch sehr“, sagt Habibi. Die 30-Jährige sitzt jetzt in den eigenen vier Wänden, ohne Computer, nur mit einem Smartphone, und muss improvisieren. Im Juni steht ihre Abschlussprüfung an. Sie hat viele Fragen, zum Beispiel zur Prüfungsvorbereitung oder zu den Übungsaufgaben, die ihr die Berufsschule geschickt hat.

Habibi, die 2015 als Geflüchtete von Afghanistan nach Schleswig-Holstein gekommen war, spricht sehr gut Deutsch. Trotzdem braucht sie für die Berufsschulausbildung die Hilfestellung von Begleiter Leps. „Ich stelle immer wieder fest, dass der Berufsschulunterricht und die Lehrbücher in einer Sprache gehalten sind, mit der Geflüchtete wie Frau Habibi nur schwer klarkommen“, sagt Leps. Der 67-Jährige ist gelernter Diplom-Handelslehrer, bis zu seinem Ruhestand war er an der Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT City Nord in Hamburg tätig.

WhatsApp und Telefon

Seit Corona hat Leps die Kommunikation komplett umgestellt – auf WhatsApp und Telefon. Neben Habibi begleitet er drei weitere junge Menschen, die eine Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau im Büromanagement und im Einzelhandel absolvieren. Die Arbeitsweise hat sich stark verändert. Was er vor Corona in der Bäckerei besprechen konnte, läuft nur noch über Distanz per WhatsApp. „Das ist deutlich umständlicher, es bleibt ein Notbehelf und ersetzt nicht die persönlichen Kontakte“, so Leps.

Die Auszubildenden von Uwe Leps haben sich in einer WhatsApp-Gruppe zusammengeschlossen. Habibi freut sich über den fachlichen Austausch. „Wir helfen uns gegenseitig, das ist viel wert. Ich telefoniere auch jeden Tag mit meiner Schwester in Afghanistan, das bringt etwas Abwechslung in den Tag.“

Motivation ist gefragt

In Zeiten von Corona sieht Leps, wie wichtig Zuspruch und Motivation für seine Auszubildenden sind. „Es braucht auch mal aufbauende Worte, damit wir diese besondere Phase überstehen.“ Als VerA-Ausbildungsbegleiter bringt er jahrzehntelange Berufs- und Lebenserfahrung mit. Er weiß, wie er auf die Schwierigkeiten der jungen Menschen eingehen kann – auch das ist ein wesentlicher Aspekt der individuellen Begleitung.

Die Corona-Pandemie trifft seine Auszubildenden beruflich und persönlich mehr oder weniger stark. „Ein breites Spektrum tut sich da auf“, so Leps. Eine Auszubildende arbeitet in einem Unternehmen, das Beatmungsgeräte herstellt. Ein anderer sitzt bei einem Lebensmittel-Discounter an der Kasse – und sorgt sich um seine Gesundheit. Sie berichten Leps von ihren Sorgen. Er versucht, ihnen den Rücken zu stärken, Kraft zu geben für die kommende Zeit.

Leps wünscht sich, dass seine Auszubildenden gesund bleiben, dass sie die Abschlussprüfung schaffen. Und dass sie sich bald wieder persönlich treffen können.

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Ein enger persönlicher Kontakt zwischen dem Jugendlichen oder der Jugendlichen und dem Berufseinstiegsbegleiter oder der Berufseinstiegsbegleiterin ist bei der Maßnahme normalerweise essenziell. Die Berufseinstiegsbegleiterinnen und Berufseinstiegsbegleiter unterstützen junge Menschen ab der Vorabgangsklasse individuell dabei, die Schule erfolgreich abzuschließen, eine realistische Berufswahl zu treffen sowie einen passenden Ausbildungsberuf zu finden. Dazu gehört beispielsweise, eine gemeinsame Lernstrategie zu entwickeln, Bewerbungsunterlagen vorzubereiten, aber auch über eigene Wünsche für die Zukunft zu sprechen.

Umstellung der Betreuung

Durch die Schulschließungen bedingt durch Covid-19 werden die Bildungsträger kreativ, um die Jugendlichen weiter zu erreichen. Einer der umsetzenden Bildungsträger der Berufseinstiegsbegleitung in Baden-Württemberg ist das Berufliche Ausbildungszentrum (BAZ) Esslingen.

„Die Berufseinstiegsbegleiter stehen weiterhin im Kontakt mit den Eltern, Lehrkräften sowie den Berufsberatern. Bei Jugendlichen, die bereits in der Ausbildung sind, tauschen wir uns natürlich auch mit den jeweiligen Ausbildern weiter aus“, erläutert Ute Wöllhaf, die beim BAZ für die Berufseinstiegsbegleitung zuständig ist. „Uns ist wichtig, durch BerEb zu gewährleisten, dass Kontakte zu den Jugendlichen nicht abbrechen und uns diese Jugendlichen während der Schulschließungen nicht verloren gehen“, führt Wöllhaf weiter aus. „Um dies zu erreichen, sind die Berufseinstiegbegleiter und Berufseinstiegsbegleiterinnen in einem guten Kontakt mit den Berufsberatern und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Esslingen und tauschen sich intensiv über Unterstützungsmöglichkeiten aus“, ergänzt Anette Lang, Bereichsleiterin des BAZ Esslingen.

Nutzung schulinterner digitaler Kanäle

Um das Angebot für die Jugendlichen aufrecht zu erhalten, findet mindestens einmal pro Woche ein telefonischer Kontakt mit den Teilnehmenden statt. „Für die meisten Teilnehmenden ist der regelmäßige wöchentliche Kontakt sehr wichtig. Die Berufseinstiegsbegleiter erkundigen sich bei den Teilnehmenden, wie sie mit dem Lernmaterial zurechtkommen, aber es geht in der aktuellen Situation auch insbesondere um Themen wie die eigene Freizeitgestaltung, bestehende Sorgen und die momentane Familiensituation“, erklärt Wöllhaf.

Neben den Telefonaten nutzt der Bildungsträger aber auch andere Kontaktwege wie beispielsweise schulinterne Messengerdienste. In diesem wurden jeweils für die BerEb-Teilnehmenden in Klasse 8 und Klasse 9 Channels zur Berufsorientierung angelegt. Durch eine Chatfunktion können sich die Teilnehmenden direkt miteinander austauschen.

Innerhalb des Messengerdienstes erhalten die Teilnehmenden Aufgaben mit individuellen Links, beispielsweise zu Ausbildungsberufen in berufe.net der Agentur für Arbeit oder Videos zu erfolgreichen Vorstellungsgesprächen. Der Dienst ermöglicht auch, Dateien mit Arbeitsblättern zu übermitteln, die die Teilnehmenden entweder online bearbeiten oder ausdrucken und zurückschicken.

Aufgaben online bearbeiten

Zusätzlich zu dem schulinternen Messengerdienst nutzt das BAZ Esslingen auch eine schulinterne Moodle-Plattform. In einem zuvor angelegten Kurs „Berufseinstiegsbegleitung“ können die Teilnehmenden ihre Aufgaben abrufen. Zudem können Dateien, Videos, Arbeits- und Informationsblätter oder Links hochgeladen und bearbeitet werden. Eine Rückmeldung zu den erledigten Aufgaben erfolgt direkt über die Plattform. Es ist sogar möglich, virtuelle Betriebspräsentationen zu zeigen oder über eine Videokonferenzfunktion Bewerbungsgespräche zu proben.

Alle Teilnehmenden sollen gleichermaßen und ohne Probleme Zugang zu diesen Kommunikationskanälen haben. Deshalb war ein Aufgabenschwerpunkt zu Beginn der Schulschließung, für die Teilnehmenden die technischen Voraussetzungen zu schaffen und ihnen das Wissen zu vermitteln, ihre Schulaufgaben digital zu erhalten und zu bearbeiten. Oder andere Wege zu organisieren, damit sie ihre Schulaufgaben erhalten.

„Für alle ist die derzeitige Situation eine Umstellung. Aber man kann dem Ganzen auch etwas Positives abgewinnen: Die Jugendlichen bauen ihre digitalen Fähigkeiten durch die Nutzung neuer Kommunikationskanäle weiter aus“, fasst Wöllhaf zusammen.

Zukunftschance Assistierte Ausbildung

Bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) in Merseburg/Außenstelle Halle befinden sich derzeit 31 Teilnehmende in der Maßnahme „Zukunftschance Assistierte Ausbildung (ZaA) 2018“. Viele der Teilnehmenden stehen kurz vor ihren Abschlussprüfungen. In der ausbildungsbegleitenden Phase der ZaA erhalten sie u.a. Unterstützung bei der Erfüllung der Ausbildungsanforderungen, beispielsweise durch Stütz- und Förderunterricht, und werden im Betriebs- und Ausbildungsalltag durch Ausbildungsbegleiterinnen und Ausbildungsbegleiter und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen individuell begleitet.

Normalerweise finden die Lern- und Austauschangebote direkt im Seminarraum statt. „Die Corona-Pandemie hat einiges verändert. Innerhalb kürzester Zeit haben wir Lern- und Betreuungsformate angepasst. Wir haben unsere Mitarbeitenden geschult, und sie haben sich schnell auf die unterschiedlichsten Methoden des „Lernens aus Distanz“ eingestellt. Wichtig war uns, dass wir auch in Corona-Zeiten engen Kontakt zum Teilnehmer und dem Ausbildungsbetrieb haben und dass wir weiterhin unsere Teilnehmer betreuen und im Lernen unterstützen“, erläutert Gabriele Hartung, Koordinatorin bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft.

Die kontinuierliche Unterstützung ist für alle Teilnehmenden nach wie vor sehr wichtig – für alle geht das Ausbildungsverhältnis unverändert weiter. „Um auf die Bedürfnislagen der Teilnehmenden Rücksicht zu nehmen, schöpfen wir aus einem umfangreichen Pool an Betreuungsformen“, erklärt Tobias Kolasinski, Pädagogischer Mitarbeiter bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft.

Austausch im virtuellen Klassenraum

Bevor das Unterstützungsangebot umgestellt wurde, hat der Bildungsträger mit allen Teilnehmenden die technischen Voraussetzungen geklärt. „Nicht nur für die Teilnehmenden war vieles eine Umstellung, auch wir als pädagogisches Personal mussten schnell umdenken. Aber es klappt überwiegend sehr gut“, erläutert Kolasinski.

Der Bildungsträger nutzt verschiedene Kommunikationskanäle, um alle Unterstützungsleistungen weiterhin für die Teilnehmenden und die Betriebe anbieten zu können. Dazu zählen die klassischen Kommunikationsmedien wie Telefon, E-Mail und der postalische Versand von Unterlagen, aber auch digitale Lernplattformen wie webex oder adobe connect oder Lernmanagementsysteme wie moodle und Cloudsysteme.

„Der Unterricht findet derzeit in einem virtuellen Klassenraum statt. Zu vereinbarten Zeiten bieten wir berufs- und teilnehmerbezogen eine virtuelle Austauschmöglichkeit an. Lernmaterialien können dort bearbeitet und Dokumente geteilt und heruntergeladen werden. Auch über die Plattform ownCloud können die Teilnehmenden bearbeitete Materialien hochladen und das Betreuungspersonal kann diese auswerten“, führt Kolasinski weiter aus.

Angebote bedürfnisorientiert ausrichten

Der Bildungsträger betreut in der Maßnahme Teilnehmende aus verschiedenen Ausbildungsberufen und Teilnehmerkreisen. Bei der Nutzung der Plattformen und der Bereitstellung der Lernangebote wird dies berücksichtigt. „Unsere Teilnehmenden, die zurzeit eine Ausbildung als Kaufleute absolvieren, haben wenig Schwierigkeiten im Umgang mit digitalen Medien. Bei unseren Teilnehmenden aus den Ausbildungsberufen Tiefbau oder Kfz ist die Hemmschwelle etwas höher. Wir versuchen hier zunächst niedrigschwelliger anzusetzen. Mitte Mai werden wir das erste Mal über eine Lernplattform Prüfungsaufgaben gemeinsam bearbeiten und schauen, wie das läuft“, erläutert Kolasinski. Neben dem klassischen Stütz- und Förderunterricht wird virtuell für die Teilnehmenden auch ein Dialogforum angeboten, in dem sich diese über die derzeitigen Herausforderungen in der Ausbildung austauschen können, aber auch, wie man das Lernen organisiert und die Freizeit gestaltet.

Die Resonanz der Teilnehmenden auf die verschiedenen Angebote ist überwiegend positiv:

„Durch die Corona-Pandemie werden wir über ein Online-Programm namens „ownCloud“ unterrichtet. Dies gibt uns die Möglichkeit, immer mit unseren Mentorinnen und Mentoren in Verbindung zu stehen, wir bekommen Aufgaben über Login-Daten und stellen diese dort zur Kontrolle wieder rein. So können wir dann nach dem Korrigieren wieder darauf zurückgreifen. Ich befinde mich gerade kurz vor der Abschlussprüfung in der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und finde es sehr gut, dass ich auch in solch einer schweren Zeit intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden kann. Mein Mentor sieht, wo meine Schwachstellen sind, und gibt mir entsprechende Aufgaben. Ebenso bekomme ich immer einen nachvollziehbaren Lösungsweg, womit mir das Lernen und auch die Vorbereitung auf meine Abschlussprüfung enorm erleichtert wird“, berichtet eine Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement.

„Ich als Ausländer, der die Sprache nicht gut beherrscht, hatte am Anfang Angst vor dem Homeoffice-Learning. Ich war immer daran gewöhnt, dass mir der Unterrichtsstoff face-to-face erklärt wird. Aber nach dem ersten Versuch mit dem Homeoffice-Learning, fand ich es auch nicht schlimm, wenn man das so macht. Es ist eine Gewöhnungssache, und bei der FAW haben wir fast zwei oder drei Mal pro Woche miteinander telefoniert, außerdem schrieben wir ständig E-Mails. Eigentlich haben sie (FAW) sich mehr Sorgen über ihre Teilnehmer als vorher gemacht, und das finde ich sehr professionell“, erzählt ein weiterer Auszubildender zum Industriekaufmann.

Persönlicher Kontakt weiterhin wichtig

Trotz der vielen digitalen Möglichkeiten ist es schwer, den persönlichen Kontakt zu ersetzen. „Gerade in der sozialpädagogischen Arbeit ist face-to-face-Kommunikation unglaublich wichtig“, betont Kolasinski. Nicht jeder und jedem fällt das Lernen auf Distanz leicht. „Mir fehlt das direkte Gespräch. Ich verstehe die Aufgaben besser, wenn sie mir im Unterrichtsraum erklärt werden“, äußert sich ein Auszubildender zum Tiefbaufacharbeiter über die derzeitige Situation.

Aber man kann der derzeitigen Situation auch viel Positives abgewinnen. „Einigen fällt es mit etwas mehr Abstand sogar leichter, sich zu öffnen. Auch beobachten wir, dass viele mehr Eigenverantwortung übernehmen, und natürlich, dass sich viele mit den technischen Gegebenheiten auseinandersetzen und lernen, mit den unterschiedlichen Kommunikationsmedien umzugehen“, zieht Kolasinski ein Fazit. Manche Teilnehmende arbeiten auch enger zusammen und suchen mehr Austausch. „Ich frage jetzt mehr als früher meinen Azubi-Kollegen, ob er mir bei einer Aufgabe helfen kann“, resümiert ein Auszubildender zum Tiefbaufacharbeiter.

überaus als Austauschplattform

Eine weitere Möglichkeit für Bildungsträger, sich auszutauschen, bietet die Online-Plattform der Fachstelle überaus des Bundesinstituts für Berufsbildung. Bildungsträger, die über keine eigenen Plattformen und bestimmte Kommunikationskanäle verfügen, können ihre Zusammenarbeit zeit- und ortsunabhängig über die Plattform organisieren. Die Plattform bietet verschiedene digitale Werkzeuge für die Kommunikation. Die Nutzung ist nach einer Registrierung kostenfrei.

LINKS

Initiative VerA zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen
vera.ses-bonn.de

Berufseinstiegsbegleitung des BAZ Esslingen
baz-esslingen.diakonie-stetten.de

Fachstelle überaus im Bundesinstitut für Berufsbildung
www.ueberaus.de

28.04.2020
Foto: privat/Uwe Leps